
Nach 10 harten Jahren hat mein treuer alter 3D-Drucker den Löffel abgegeben. Drucken war 'ne echte Challenge – endlose Kalibrierungen, verklebte Nozzles und Filamente, die sich weigerten zu kooperieren. "Noch eine Schicht, bitte!", flehte ich nachts in der Werkstatt. Aber die Technik hat sich explodiert: CoreXY-Kinematics, Auto-Leveling, AMS-Systeme – weg mit dem Experimentier-Kram, her mit Profi-Tools!
Willkommen, Bambu Lab! 350x350 mm Druckfläche, geheizter Druckraum für ABS (keine Warping-Dramen mehr), Auto-Leveling (sagt Tschüss zu manuellen Messorgien) und automatischer Rollenwechsel für Multicolor-Drucke. Das Ding ist kein Lausbub-Experimentiergerät, sondern ein echtes Werkszeug für Maker wie mich. Setup in Minuten, erste Schicht perfekt – ich fühl mich wie Tony Stark mit 'nem frischen 3D-Drucker. Vorteile? Schnell (bis 500 mm/s!), leise und smart via App. Drucken ist jetzt Spaß, nicht Qual. Seitdem läuft er fast nonstop – meine Werkstatt brummt wie 'ne Droide-Fabrik.
Direkt reingeworfen: Viele Teile für meinen C-3PO-Roboter neu gedruckt – präzise Gold-Armaturen in PLA und ABS, Multicolor für Details. Passt perfekt, keine Nachbearbeitung nötig. Und jetzt das Nebenprojekt: Ein Pit Droid aus Star Wars! Klein, witzig, mit beweglichen Armen – der Bambu macht's möglich, ohne dass ich schwitze. Nächstes Ziel: Mehr Sci-Fi-Props. Dieser Drucker zahlt sich aus – effizienter als je!